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Putencurry

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Putencurry

Putencurry

Ich liebe die asiatische Küche und könnte ständig Reis, gebratenes Gemüse und Fleisch essen. Aus diesem Grund wird es sicher noch öfter vorkommen, dass asiatische Gerichte den Weg auf meinen Blog finden. Heute möchte ich euch meine Currypfanne vorstellen. Das Gericht muss nicht zwingend im Wok zubereitet werden. Es reicht auch eine ganz normale Pfanne. Ich hätte wirklich gern auf meinem UDS und dem Moesta WOK’N BBQ gewokt aber das Wetter war da nicht so begeistert von. Wir beginnen wie immer mit der Vorbereitung.

Direkt zum Rezept

Onkel Kethe - Marinierte Pute

Bestehend aus dem Magic Zero Rub von Ankerkraut, geröstetem Haselnussöl, Sojasauce und einem Spritzer frischen Zitronensaft habe ich eine Marinade für die Putenstücke verrührt. Die Pute ordentlich durchwühlen und ab damit in den Kühlschrank.

Vor dem Schnibbeln am besten schon mal den Reis aufsetzen, damit dieser in etwa zur gleichen Zeit wie der Rest fertig wird und direkt gegessen werden kann.

Für meine Variante habe ich Gemüse nach meinem Geschmack gewählt. Ihr könnt es gerne genau so nachkochen, oder aber auch einzelne Gemüsesorten durch eure Lieblinge ersetzen. Das Gemüse natürlich erst abgewaschen und dann klein geschnitten. Neben Lila Karotte kam noch Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Habanero, Ingwer, Zitronengras und Koriander mit auf den Teller.

Onkel Kethe - Geschnittenes Wok-Gemüse

Nachdem die Marinade schön in die Pute eingezogen ist, habe ich das Fleisch als erstes angebraten und wieder aus der Pfanne genommen. Ganz einfach aus dem Grund, damit es später nicht zu trocken wird. Dann das Gemüse in die Pfanne. Natürlich immer zuerst das, was am längsten braucht. Es sei denn man blanchiert das Gemüse soweit vor, dass man alles gemeinsam in die Pfanne geben kann. Currypaste kurz mit angeschwitzt und mit dem Gemüse verrührt.

Kurz vor Ende der Garzeit des Gemüses habe ich das Fleisch wieder hinzugegeben und eine Sauce in der Pfanne zubereitet. Dazu habe ich Geflügelfond, Kokos creme, Sojasauce und Zuckerrübensirup hinzu gegeben und kurz auf- und einkochen lassen. Für etwas mehr Zitronengras-Geschmack habe ich noch eine Stange etwas zerdrückt und in der Sauce mit köcheln lassen.

Meine Tochter würde jetzt „Tatatatatatatatataaaaaaaaa“ sagen. Da ist das Putencurry. Durch die Marinade des Fleisches und die Zutaten der Sauce ist normalerweise kein nachwürzen nötig. Viel Spaß beim nachkochen!

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Portionen Vorbereitung Kochzeit
4Portionen 60Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
4Portionen 60Minuten
Kochzeit
15Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen Einheiten:
Zutaten
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Anleitungen
  1. Bestehend aus dem Magic Zero Rub von Ankerkraut, geröstetem Haselnussöl, Sojasauce und einem Spritzer frischen Zitronensaft habe ich eine Marinade für die Putenstücke verrührt. Die Pute ordentlich durchwühlen und ab damit in den Kühlschrank.
  2. Vor dem Schnibbeln am besten schon mal den Reis aufsetzen, damit dieser in etwa zur gleichen Zeit wie der Rest fertig wird und direkt gegessen werden kann.
  3. Nachdem die Marinade schön in die Pute eingezogen ist, habe ich das Fleisch als erstes angebraten und wieder aus der Pfanne genommen. Ganz einfach aus dem Grund, damit es später nicht zu trocken wird. Dann das Gemüse in die Pfanne. Currypaste kurz mit angeschwitzt und mit dem Gemüse verrührt.
  4. Kurz vor Ende der Garzeit des Gemüses habe ich das Fleisch wieder hinzugegeben und eine Sauce in der Pfanne zubereitet. Dazu habe ich Geflügelfond, Kokos creme, Sojasauce und Zuckerrübensirup hinzu gegeben und kurz auf- und einkochen lassen.
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2 Kommentare
  • Daniel

    Antworten 14. Dezember 2014 20:25

    Stark! Das mit dem Haselnussöl klingt gut & wird mal ausprobiert.

    Warum nimmst du den Zuckerrübensirup? Habe ich so auch noch nicht gesehen. „Tiefere“ Süße?

    • Onkel Kethe

      Antworten 15. Dezember 2014 16:32

      Hallo Daniel,
      ja so ähnlich. Zum einen hat er zusammen mit der Sojasauce etwas Farbe, Süße und Bindung gegeben. Pass aber auf das du nicht zu viel Sirup nimmst. Es kann schnell zu sehr nach dem Sirup schmecken. Es sei denn, man mag den „unerwünschten“ Sidekick. 🙂

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