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Beef Jerky

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Beef Jerky

Beef Jerky

Oft habe ich schon von selbst gemachten Beef Jerky gelesen, jedoch nie selbst ausprobiert. Für den UDS zum Ausprobieren, wäre mir die Menge zu schade. (Falls es in die Hose geht) Für einen Dörr-Automat weiß ich noch nicht, ob es sich wirklich lohnt und an der Luft oder im Kühlschrank dauert dann doch zu lange. Also habe ich mich für die Variante im Backofen entschieden.

Direkt zum Rezept

Beim Metzger meines Vertrauens habe ich mir 5 Scheiben dünn aufgeschnittene Rinderrouladen gekauft. Die Zutaten für die Marinade sind glücklicherweise schon alle vorhanden. Also ab nach Hause, etwas mit den Marinaden gespielt und dann wurde gemischt. Die Zubereitung der Marinade ist super einfach. Alle Komponenten in eine Schüssel geben und ordentlich verrühren. Das Fleisch in die gewünschte Größe schneiden und dann darin versenken.

Vier Stunden wandert die Schüssel nun in den Kühlschrank, bis die Sauerei beginnt – das abtupfen. Der Geruch ist schon jetzt so gut, dass man am liebsten sofort in das Fleisch beißen möchte, ich sage es euch! Nun habe ich Küchenpapier doppelt auf meine Arbeitsplatte gelegt, um dort die Fleischstreifen drauf zu positionieren. Zwei Lagen Zewa drüber und dann wird getupft. Hier der entscheidende Tipp: Je trockener das Fleisch getupft wird, desto kürzer die Trockenzeit, was wiederum einiges an Energie spart!

Abgetupft und trocken kommen die leckeren Streifen nun auf 2 Backofen-Roste und ab in den Ofen. Bei 40 – 50 Grad verweilen die Leckerchen nun für ungefähr 7–8 Stunden im Backofen. Wichtig dabei ist ein Kochlöffel oder ähnliches in die Tür zu klemmen, damit die Feuchtigkeit aus dem Ofen entweichen kann.

Da ich mir dachte, dass bei dieser niedrigen Temperatur sicher nichts Außergewöhnliches passieren kann, habe ich den Ofen über Nacht laufen lassen und wurde von einem leckeren Duft am morgen geweckt. Pünktlich nach 8 Stunden war es dann fertig! Kaffee aufgesetzt und Beef Jerky portioniert, welches es dann auch direkt zum Frühstück zum Probieren gab.

Klingt makaber, war es aber absolut nicht. Ich selbst bin von der Marinade echt positiv überrascht. Für meinen Geschmack genau die richtige Schärfe und sehr würzig. Man liest im Netz viel, dass das Beef Jerky bei den meisten sehr Soja Saucenlastig ist. Allerdings kann ich euch da beruhigen: Meine Marinade lässt euch eine Geschmackexplosion erleben, versprochen!

Wer keine Sauce vom Hauptstadt Griller da hat, dem empfehle ich dringend sich welche anzulegen! Es lohnt sich! Alternativ kann aber auch mit diversen anderen BBQ-Saucen experimentiert werden.

Jetzt bleibt mir nur noch eins zu sagen – viel Spaß beim nach machen. Wie immer freue ich mich über euer Feedback auf Facebook bzw. hier in den Kommentaren.

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Portionen Vorbereitung Wartezeit
1Schüssel 60Minuten 7,5Stunden
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Zutaten
Portionen: Schüssel Einheiten:
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Anleitungen
  1. Bis auf das Fleisch alle Zutaten vermengen. Fleisch in Streifen schneiden und mindestens 3 Stunden (eher über Nacht) darin marinieren.
  2. Fleisch von der Marinade befreien, trocken tupfen und für 7-8 Stunden in den Dörrautomat
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1Kommentar
  • Bodo

    Antworten 28. Oktober 2015 14:58

    Hört sich super an. Wie lagerst Du das denn?

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