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Schwein Tag

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Räucherlinge

Räucherlinge

Nach langer Zeit melde ich mich mit einem bei euch wieder. Durch meinen Abschluss und Jobsuche sowie neuem Arbeitgeber und anderer kleiner Faktoren war es mir leider nicht möglich, mich vorher mit einem Blogpost zu melden. Nun ist es aber wieder so weit und der grobe Stress ist vorüber. Weiter geht es mit einem Langzeitbericht über meine Räucherlinge. Angefixt durch einige Beiträge aus der Grillsekte der BBQ & Smokerfans habe ich mich mal dran gemacht und genau diese Zubereitet und getestet. Angefangen habe ich mit den Schweinefilets, die ich grob von überflüssigem Fett befreit habe. Nachdem sie geputzt waren habe ich sie mit einer Mischung aus Pökelsalz, Pfeffer und Ras El Hanout eingerieben. (50gr Pökelsalz auf 1Kg Fleisch)

Holla die Waldfee Rub

Holla die Waldfee Rub!

Heute dreht sich alles um das Thema BBQ-Rub. Ein Rub ist ein Gewürz, dass in der Regel trocken auf das Fleisch einmassiert wird. Eine sogenannte „Trockenmarinade“. Anschließend landet es für eine bestimmte Zeit im Kühlschrank, damit die Gewürze schön einziehen können. Seit beginn meiner Ausbildung zum Koch haben mich die verschiedenen Kombinationen von Gewürzen und Kräutern fasziniert. Ich konnte während meiner Zeit als Koch viel experimentieren. Bisher habe ich einige Fertig-Rubs ausprobiert. Bei meinem aller ersten „richtigen“ BBQ-Job habe ich beispielsweise mit Ankerkrauts Magic Dust gerubbt und war begeistert. Im September war es dann soweit. Ich habe begonnen einen eigenen Rub zusammen zu mischen. Zunächst habe ich mit den Grundkomponenten, Salz Zucker und Paprika Pulver versucht, ein Aroma nach dem anderen hinzu zugeben. Dazu habe ich mir viele kleine Schälchen vorbereitet und Fleisch so portioniert, dass ich es kurz anbraten konnte um es direkt zu probieren. Zugegebener Maßen kam dabei auch so einiger Mist bei heraus, den ich direkt wieder in die Tonne spucken musste. Aber es wurde immer und immer weiter gefeilt bis es dann endlich soweit war.